
Ganze Zahlen an der Zahlengeraden addieren und subtrahieren
Ein Frosch hüpft über die Null hinaus ins Minus. Thermometer und Kontostand zeigen, warum minus 3 plus 5 genau 2 ergibt.
Jahrgangsstufen 7 bis 9: Die Fachanforderungen fassen die Inhalte der Jahrgänge 7, 8 und 9 zusammen; die Lernbereiche stehen deshalb bei 7, 8 und 9 gleich und werden als eine Stufe gezeigt. Mit * gekennzeichnete Themen können in Klasse 10 vertieft werden. Im achtjährigen Bildungsgang (G8) sind die Inhalte der Jahrgänge 7–10 in 6–9 zu behandeln; abgebildet ist G9. Die Nummern sind von uns vergeben.
Ganze und rationale Zahlen, Prozente und Zinsen, Quadratwurzeln, reelle Zahlen und Potenzen.
Betrag und Vorzeichen, ganze Zahlen an der Zahlengeraden ordnen und mit ihnen rechnen.

Ein Frosch hüpft über die Null hinaus ins Minus. Thermometer und Kontostand zeigen, warum minus 3 plus 5 genau 2 ergibt.
Zahlbereichserweiterung begründen, mit rationalen Zahlen rechnen und Rechengesetze nutzen.

Ein Frosch hüpft über die Null hinaus ins Minus. Thermometer und Kontostand zeigen, warum minus 3 plus 5 genau 2 ergibt.

Ein Term, als Baum gezeichnet: Was unten hängt, wird zuerst gerechnet. Punkt vor Strich ist plötzlich keine Regel mehr, sondern sichtbar.
Grundwert, Prozentwert und Prozentsatz, Darstellung mit Prozentstreifen, Kapital, Zinsen und Zinseszins.

Rabatt, Mehrwertsteuer, Umfrage: Auf einem einzigen Streifen liegen Grundwert, Prozentsatz und Prozentwert übereinander.
Quadrat- und Kubikwurzeln mit dem Taschenrechner und im Kopf bestimmen.

Aus einem Rechteck wird Schritt für Schritt ein Quadrat mit derselben Fläche. Das Verfahren ist fast 2000 Jahre alt und landet erstaunlich schnell bei √2.
Irrationale Zahlen als nicht abbrechende, nicht periodische Dezimalzahlen, Näherungsverfahren wie Intervallschachtelung und Heron-Verfahren.

Aus einem Rechteck wird Schritt für Schritt ein Quadrat mit derselben Fläche. Das Verfahren ist fast 2000 Jahre alt und landet erstaunlich schnell bei √2.
Potenzgesetze, negative und gebrochene Exponenten und die wissenschaftliche Schreibweise.

Vom Sandkorn bis zur Erde in Zehnerschritten. Unterwegs wird klar, warum 10⁶ eine Million ist und wie man winzige Zahlen schreibt.
Flächeninhalte von n-Ecken, Kreis und Kreiszahl, Körperberechnungen, Sachaufgaben sowie zentrische Streckungen oder Strahlensätze.
Dreiecke, Parallelogramm, Trapez, Drachen und Raute auf flächengleiche Rechtecke zurückführen, n-Ecke zerlegen und ergänzen.


Ein Dreieck abschneiden, an der anderen Seite anlegen: Aus dem Parallelogramm wird ein Rechteck. Dreieck und Trapez funktionieren genauso.
Kreisumfang und Kreisfläche, einen Näherungswert für π bestimmen.

Ein Rad rollt einmal ab und kommt etwas mehr als dreimal so weit wie sein Durchmesser. Zerschnitten wird der Kreis zum Rechteck, und die Flächenformel ergibt sich.

Zufällige Punkte fallen auf ein Quadrat mit einem Kreis darin. Aus dem Anteil im Kreis lässt sich π schätzen.
Oberfläche und Volumen von Quader, Würfel, Prisma, Pyramide, Zylinder, Kegel und Kugel sowie zusammengesetzten Körpern.


Schicht auf Schicht wächst ein Prisma in die Höhe, und der Mantel eines Zylinders rollt sich zum Rechteck aus.

Dreimal umschütten, dann ist das Prisma voll: Eine Pyramide fasst genau ein Drittel. Kegel und Kugel lassen sich in 3D drehen und vermessen.


Falte Netze von Würfel, Quader, Prisma, Pyramide und Zylinder in 3D zum Körper und berechne die Oberfläche.
Größen in Sachzusammenhängen bestimmen und Ergebnisse und Lösungsweg bewerten.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Streckenlängen mit Strahlensätzen oder zentrischer Streckung berechnen; der Streckfaktor geht in Längen, Flächen und Volumina linear, quadratisch oder kubisch ein.


Wie hoch ist der Baum, ohne hinaufzuklettern? Zwei Strahlen und eine Parallele genügen, denn die Verhältnisse bleiben gleich.


Vergrößere Strecken, Flächen und Körper. Bei doppelter Länge wird die Fläche viermal und das Volumen achtmal so groß.
Variablen und Terme, Funktionen mit ihren Darstellungsformen, proportionale, antiproportionale, lineare und quadratische Funktionen sowie lineare und quadratische Gleichungen.
Terme aufstellen, berechnen und umformen, Summen multiplizieren, faktorisieren, binomische Formeln und quadratische Ergänzung.

Ein Term, als Baum gezeichnet: Was unten hängt, wird zuerst gerechnet. Punkt vor Strich ist plötzlich keine Regel mehr, sondern sichtbar.

Die drei binomischen Formeln als Flächen: Ein Quadrat zerfällt in kleinere Quadrate und Rechtecke.
Zuordnungen und Funktionen in Text, Tabelle, Graph und Term, Schreibweise f(x), Definitions- und Wertemenge.

Jedem x genau ein y? Pfeilbild, Tabelle und Graph verraten sofort, ob eine Zuordnung eine Funktion ist.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Proportionale Zuordnungen mit Quotientengleichheit und Proportionalitätsfaktor.

Doppelt so viele Äpfel kosten doppelt so viel. Bild, Tabelle und Graph zeigen gemeinsam, wann eine Zuordnung proportional ist, mit Dreisatz.
Antiproportionale Zuordnungen mit Produktgleichheit und ihre Graphen.

Doppelt so viele Äpfel kosten doppelt so viel. Bild, Tabelle und Graph zeigen gemeinsam, wann eine Zuordnung proportional ist, mit Dreisatz.

Die Hyperbel kommt ihren Asymptoten immer näher und berührt sie doch nie. Verschieben und Strecken zeigt, was die Parameter bewirken.
Sachprobleme mit Dreisatz und umgekehrtem Dreisatz lösen.

Doppelt so viele Äpfel kosten doppelt so viel. Bild, Tabelle und Graph zeigen gemeinsam, wann eine Zuordnung proportional ist, mit Dreisatz.
Gleichungen durch Probieren, Umkehren und Äquivalenzumformungen lösen, auch als Schnittpunkt von Graphen; einfache Ungleichungen.

Lineare Gleichungen auf einer Balkenwaage lösen: Was du auf beiden Seiten gleich machst, hält die Waage im Gleichgewicht.

Zeichne beide Seiten einer Gleichung als Graphen. Die Lösungen liegen dort, wo sich die Graphen schneiden.
Systeme mit zwei Variablen lösen, auch über- und unterbestimmte.

Zwei Gleichungen sind zwei Geraden. Ihr Schnittpunkt ist die Lösung, die du ablesen und durch Einsetzen prüfen kannst.
Gerade mit Steigung, Steigungsdreieck und Achsenschnittpunkten, lineares Wachstum, Bedeutung der Parameter.

Verändere Steigung und y-Achsenabschnitt einer Geraden und lies Steigungsdreieck und Nullstelle ab.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Parabeln mit Scheitelpunkt, Symmetrie und Achsenschnittpunkten, Normal-, Scheitelpunkts- und faktorisierte Form, Verschieben, Strecken und Spiegeln.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.

Strecke, spiegle und verschiebe Parabeln und lies Scheitelpunkt und Nullstellen ab.

Ziehe drei Punkte, und die passende Parabel geht immer durch alle drei. Die Gleichung wird Schritt für Schritt berechnet.

Welches Gehege hat die größte Fläche? Bild und Graph zeigen das Maximum, erst durch Probieren, dann genau berechnet.
Quadratische Gleichungen rechnerisch und grafisch lösen.

Zeichne beide Seiten einer Gleichung als Graphen. Die Lösungen liegen dort, wo sich die Graphen schneiden.

Strecke, spiegle und verschiebe Parabeln und lies Scheitelpunkt und Nullstellen ab.
Winkelsätze und Geometrie an Dreiecken, Vierecken und am Kreis, Kongruenz, Abbildungen, Satz des Pythagoras und Körper.
Neben-, Scheitel-, Stufen- und Wechselwinkel, Innenwinkelsumme, Basiswinkelsatz, besondere Linien im Dreieck und der Satz des Thales.

Zwei Geraden kreuzen sich, eine dreht sich. Welche Winkel bleiben gleich? An Parallelen heißen sie Stufen- und Wechselwinkel.

Drei Ecken abreißen, aneinanderlegen, fertig ist die gerade Linie: 180°, bei jedem Dreieck. Beim Viereck sind es dann 360°.


Konstruiere die besonderen Linien im Dreieck. Je drei davon schneiden sich immer in einem Punkt, zum Beispiel im Mittelpunkt von Umkreis und Inkreis.

Ein Punkt, der von A und B gleich weit entfernt ist, liegt nie zufällig: Die Mittelsenkrechte zeigt sich, bevor man sie mit dem Zirkel zieht.


Ziehe einen Punkt auf dem Halbkreis: Der Winkel dort ist immer ein rechter Winkel.

Eine Ecke verschoben, und aus dem Quadrat wird ein Drachen. Wann trägt ein Viereck welchen Namen?
Kongruenzsätze SSS, SWS, WSW und SSW und Dreieckskonstruktionen.


Konstruiere Dreiecke aus drei gegebenen Stücken mit Lineal und Zirkel, Schritt für Schritt wie im Heft. Manchmal gibt es keine, eine oder zwei Lösungen.
Achsenspiegelung, Drehung, Punktspiegelung und Verschiebung.

Achse oder Punkt: Die Figur klappt um, und jeder Konstruktionsschritt mit dem Geodreieck bleibt sichtbar.
Satz des Pythagoras und seine Umkehrung, pythagoreische Tripel; Höhen- und Kathetensatz zur Differenzierung.


Quadrate über den Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks und ein Puzzle-Beweis zeigen: a² + b² = c².
Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel und Kugeln mit Netzen und Schrägbildern.


Falte Netze von Würfel, Quader, Prisma, Pyramide und Zylinder in 3D zum Körper und berechne die Oberfläche.
Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeit, mehrstufige Zufallsexperimente und beschreibende Statistik.
Absolute und relative Häufigkeiten in Häufigkeitstabellen, Kreisdiagrammen und Histogrammen.

Wirf eine Münze, einen Würfel oder einen Reißnagel tausendmal: Je öfter du wirfst, desto näher kommt die relative Häufigkeit der Wahrscheinlichkeit.

Stelle dieselben Daten als Säulen-, Linien-, Kreisdiagramm und mehr dar und entdecke, wie Diagramme täuschen können.
Wahrscheinlichkeit über das empirische Gesetz der großen Zahlen, Ereignisse und Laplace-Experimente.

Wirf eine Münze, einen Würfel oder einen Reißnagel tausendmal: Je öfter du wirfst, desto näher kommt die relative Häufigkeit der Wahrscheinlichkeit.
Zwei- und mehrstufige Zufallsexperimente im Baumdiagramm mit Additions- und Multiplikationsregel.

Wie viele Outfits oder Eiskombinationen gibt es? Ein Baumdiagramm wächst Stufe für Stufe, und du siehst, warum man die Möglichkeiten multipliziert.

Ziehe Kugeln aus einer Urne, mit oder ohne Zurücklegen. Das Baumdiagramm und die Pfadregeln zeigen, wie man Wahrscheinlichkeiten berechnet.

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei in der Klasse am selben Tag Geburtstag haben? Schon ab 23 Personen ist es wahrscheinlicher als nicht.
Median und arithmetisches Mittel, Diagramme auswerten und kritisch prüfen.

Ein Ausreißer zieht den Mittelwert weg, der Median bleibt fast stehen. Ziehen an einzelnen Datenpunkten zeigt, wie robust welcher Wert ist.

Stelle dieselben Daten als Säulen-, Linien-, Kreisdiagramm und mehr dar und entdecke, wie Diagramme täuschen können.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Fachanforderungen, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 7–9