
Grenzverhalten und Asymptoten
Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.
Mainzer Studienstufe (Jahrgangsstufen 11 bis 13): Der Lehrplan ordnet den Pflichtstoff keinen Schuljahren oder Halbjahren zu; die Lernbereiche stehen deshalb bei 11, 12 und 13 gleich und werden als eine Stufe gezeigt. GF = Grundfach, LF = Leistungsfach. In Linearer Algebra/Analytischer Geometrie (beide Fächer) und in Stochastik 2 (Grundfach) ist je eines der Wahlpflichtgebiete zu behandeln. Die Nummern sind von uns vergeben.
Zahlenfolgen explizit und rekursiv beschreiben, eine inhaltliche Vorstellung vom Grenzwert gewinnen, Grenzwertsätze anwenden und Grenzwerte bestimmen.

Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.
Ableitung als Grenzwert von Sekantensteigungen und momentane Änderungsrate, Ableitungsregeln, Ableitungsgraph skizzieren, Monotonie und Extrema, ganzrationale Funktionen auch mit Parametern untersuchen und bestimmen, Extremwertaufgaben.

Lass einen Punkt Q auf P zulaufen: Aus der Sekante wird die Tangente und aus der mittleren Steigung die Ableitung.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.

Untersuche einen Graphen Schritt für Schritt: Nullstellen, Hoch- und Tiefpunkte, Wendepunkte und wo er steigt oder fällt.

Schneidet der Graph die x-Achse oder berührt er sie nur? Die Vielfachheit der Nullstelle entscheidet, der höchste Exponent das Verhalten weit draußen.

Ziehe drei Punkte, und die passende Parabel geht immer durch alle drei. Die Gleichung wird Schritt für Schritt berechnet.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Flächen mit Rechtecksummen annähern, das Integral als rekonstruierten Bestand deuten, Integrationsregeln, Hauptsatz und Stammfunktionen, Sachaufgaben bis zum Volumen von Rotationskörpern.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.

Die Fläche unter einem Graphen dreht sich um die x-Achse und wird zu einem Körper. Sein Volumen wird mit Scheiben berechnet.
Die e-Funktion, f(x) = a · eᵏˣ und ihre Ableitung, ln als Umkehrung der e-Funktion sowie Sachaufgaben zu Wachstum und Zerfall.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.
Gemeinsamer Kern: lineare Gleichungssysteme aufstellen und lösen, mit Vektoren rechnen; dann eines der beiden Wahlpflichtgebiete.
Matrizen mit Vektoren und miteinander multiplizieren, Potenzen und Inverse, Anwendungen wie Produktionsprozesse und Übergänge; exemplarisch Matrizen als geometrische Abbildungen.

Zwei Pfeile bestimmen alles: Wohin sie zeigen, dorthin dreht, streckt oder spiegelt die Matrix das ganze Gitter.
Linearkombination, Geraden und Ebenen in Parameterform, ihre gegenseitige Lage, Zeichnen im Koordinatensystem, Skalarprodukt und Normalengleichung der Ebene.

Setze Punkte im räumlichen Koordinatensystem, drehe die Ansicht und berechne Abstände mit dem Satz des Pythagoras.

Ziehe Vektorpfeile im Raum, addiere sie und vervielfache sie. Die Rechnung steht daneben in Spaltenschreibweise.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Wahrscheinlichkeiten bestimmen und deuten, Pfadregeln und Unabhängigkeit, Zufallsexperimente mit Zufallszahlen simulieren, Bernoullikette und Binomialverteilung mit Erwartungswert und Standardabweichung.

Vierfeldertafel, Mengendiagramm und Baumdiagramm zeigen dieselben Daten und hängen zusammen. Wer eins verändert, sieht die anderen mitlaufen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei in der Klasse am selben Tag Geburtstag haben? Schon ab 23 Personen ist es wahrscheinlicher als nicht.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.
Beurteilende Statistik in einem der beiden Wahlpflichtgebiete: Konfidenzintervalle oder Hypothesentests.
Binomialwahrscheinlichkeiten mit der Standard-Normalverteilung annähern, Konfidenzintervalle für eine unbekannte Wahrscheinlichkeit bestimmen und ihre Länge mit dem Stichprobenumfang vergleichen.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.
Das Vorgehen beim Hypothesentest verstehen, Fehlentscheidungen und ihre Wahrscheinlichkeiten bestimmen und einen Test zu einem Sachproblem entwerfen.

Ein Test entscheidet zwischen zwei Vermutungen. Farbige Flächen zeigen, wie oft er sich irren kann.
Folgen und Funktionen auf Monotonie und Beschränktheit untersuchen, Grenzwerte für x → ±∞ und x → x₀, Stetigkeit, Grenzwertsätze beweisen und anwenden.

Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.

Nullstelle oder Polstelle, Lücke oder Sprung ins Unendliche? Zieht man am Bruchterm, verrät der Graph den Unterschied.
Wie im Grundfach, zusätzlich Differenzierbarkeit, Beweise von Ableitungsregeln und Kriterien, Ableitungsgraph in beide Richtungen und ein Iterationsverfahren zur Nullstellenbestimmung.

Lass einen Punkt Q auf P zulaufen: Aus der Sekante wird die Tangente und aus der mittleren Steigung die Ableitung.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.

Untersuche einen Graphen Schritt für Schritt: Nullstellen, Hoch- und Tiefpunkte, Wendepunkte und wo er steigt oder fällt.

Schneidet der Graph die x-Achse oder berührt er sie nur? Die Vielfachheit der Nullstelle entscheidet, der höchste Exponent das Verhalten weit draußen.

Ziehe drei Punkte, und die passende Parabel geht immer durch alle drei. Die Gleichung wird Schritt für Schritt berechnet.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.

Finde eine Nullstelle näherungsweise mit Tangenten. Jeder Schritt bringt dich näher, aber manchmal geht es auch schief.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Rechtecksummen und eine Definition des Integrals, Integralfunktion und Stammfunktion, Hauptsatz mit Beweis, ein numerisches Verfahren und Sachaufgaben bis zu Rotationskörpern.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.

Die Fläche unter einem Graphen dreht sich um die x-Achse und wird zu einem Körper. Sein Volumen wird mit Scheiben berechnet.
Produkt-, Quotienten- und Kettenregel, gebrochen-rationale Funktionen, Ableitung von Sinus, Kosinus und Tangens, e-Funktion und ln, Substitution und partielle Integration sowie Beispiele für Differentialgleichungen.

Nullstelle oder Polstelle, Lücke oder Sprung ins Unendliche? Zieht man am Bruchterm, verrät der Graph den Unterschied.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.
Gemeinsamer Kern: Gleichungssysteme mit Gauß-Verfahren, Vektoralgebra mit linearer Abhängigkeit und Skalarprodukt; dann eines der beiden Wahlpflichtgebiete.
Vektoralgebra und Skalarprodukt, Matrizenoperationen, affine Abbildungen mit Fixelementen und Invarianten, Kongruenz- und Ähnlichkeitsabbildungen sowie nichtgeometrische Anwendungen von Matrizen.

Ziehe Vektorpfeile im Raum, addiere sie und vervielfache sie. Die Rechnung steht daneben in Spaltenschreibweise.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.

Zwei Pfeile bestimmen alles: Wohin sie zeigen, dorthin dreht, streckt oder spiegelt die Matrix das ganze Gitter.
Geraden und Ebenen in Parameter- und Normalenform, Lagebeziehungen mit Begründung, Hessesche Normalenform, Winkel und Abstände, Kreis- und Kugelgleichung sowie Vektorprodukt.

Setze Punkte im räumlichen Koordinatensystem, drehe die Ansicht und berechne Abstände mit dem Satz des Pythagoras.

Ziehe Vektorpfeile im Raum, addiere sie und vervielfache sie. Die Rechnung steht daneben in Spaltenschreibweise.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.

Eine Ebene schneidet die Kugel in einem Kreis, berührt sie in einem Punkt oder verfehlt sie ganz. Kugelgleichung und Tangentialebene inklusive.
Rechenregeln und Simulationen, bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit, Zufallsgrößen mit Erwartungswert und Streuung, Binomialverteilung, Näherung durch die Normalverteilung, Konfidenzintervalle und Hypothesentests.

Vierfeldertafel, Mengendiagramm und Baumdiagramm zeigen dieselben Daten und hängen zusammen. Wer eins verändert, sieht die anderen mitlaufen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.

Spiele selbst oder simuliere tausende Spiele: Lohnt es sich, die Tür zu wechseln?

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei in der Klasse am selben Tag Geburtstag haben? Schon ab 23 Personen ist es wahrscheinlicher als nicht.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.

Ein Test entscheidet zwischen zwei Vermutungen. Farbige Flächen zeigen, wie oft er sich irren kann.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Rahmenlehrplan und Lehrplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 11–13