
Logarithmus als Umkehrung des Potenzierens
Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.
Jahrgangsstufe 10: Der Rahmenlehrplan 1–10 ist nach Niveaustufen A–H gegliedert, nicht nach Jahrgängen; für das Gymnasium gilt in Jahrgangsstufe 10 die Niveaustufe H, die Eingangsvoraussetzungen für die Qualifikationsphase. Lernbereiche sind die Themenbereiche, Unterbereiche ihre Themen; die Nummern sind von uns vergeben.
Zahlen situationsgerecht darstellen, ganze, rationale und reelle Zahlen angemessen verwenden, Einschachtelung von Quadratwurzeln oder π.
Passende Simulationen stehen bei Jahrgangsstufe 5/6, Jahrgangsstufe 7, Jahrgangsstufe 8, Jahrgangsstufe 9
Potenzen mit rationalen Exponenten und Wurzelgesetze, Logarithmen als Umkehrung des Potenzierens.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.
Bogen- und Gradmaß am Einheitskreis, krummlinig begrenzte Figuren näherungsweise bestimmen.

Sinus, Kosinus und Tangens am Einheitskreis und wie daraus die Sinuskurve entsteht.
Volumen schiefer Prismen, Zylinder und Pyramiden mit dem Satz von Cavalieri, Kosinussatz auch für Winkel.

Schiebe einen Münzstapel schief: Die Form ändert sich, das Volumen bleibt gleich. Das ist das Prinzip von Cavalieri.


Berechne Seiten und Winkel in beliebigen Dreiecken mit Sinussatz und Kosinussatz. Ein Helfer zeigt, welcher Satz zu deiner Aufgabe passt.

Dreimal umschütten, dann ist das Prisma voll: Eine Pyramide fasst genau ein Drittel. Kegel und Kugel lassen sich in 3D drehen und vermessen.
Eigenschaften geometrischer Objekte mit Symmetrie, Winkelsätzen, trigonometrischen Beziehungen und den Sätzen von Thales und Pythagoras begründen.


Im rechtwinkligen Dreieck hängt das Verhältnis zweier Seiten nur vom Winkel ab. Daraus entstehen Sinus, Kosinus und Tangens, mit Beispielen wie Rampe oder Leiter.
Eigenschaften geometrischer Objekte mit Kongruenz und Ähnlichkeit begründen.
Passende Simulationen stehen bei Jahrgangsstufe 5/6, Jahrgangsstufe 7, Jahrgangsstufe 9
Quadratische Ergänzung, Exponentialgleichungen mit Logarithmus, Gleichungen höheren Grades und lineare Gleichungssysteme mit drei Variablen, etwa zur Rekonstruktion quadratischer Funktionen.

Ziehe drei Punkte, und die passende Parabel geht immer durch alle drei. Die Gleichung wird Schritt für Schritt berechnet.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.

Zwei Gleichungen sind zwei Geraden. Ihr Schnittpunkt ist die Lösung, die du ablesen und durch Einsetzen prüfen kannst.
Quadratische, trigonometrische, Potenz- und Exponentialfunktionen mit Parametern, Umkehrfunktionen, mittlere und lokale Änderungsrate ganzrationaler Funktionen und Skizze der Ableitungsfunktion.

Strecke, spiegle und verschiebe Parabeln und lies Scheitelpunkt und Nullstellen ab.

Verändere Amplitude, Periode und Verschiebung einer Sinuskurve mit Reglern oder durch Ziehen.

Sinus, Kosinus und Tangens am Einheitskreis und wie daraus die Sinuskurve entsteht.

Gerade oder ungerade Hochzahl, positiv oder negativ: Mit jedem Exponenten verwandelt sich y = a · xⁿ, nur einige Punkte bleiben immer gleich.

Die Hyperbel kommt ihren Asymptoten immer näher und berührt sie doch nie. Verschieben und Strecken zeigt, was die Parameter bewirken.

Seerosen auf dem Teich, Zinseszins und Zerfall: Exponentielles Wachstum im Vergleich mit linearem Wachstum.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.

Verschieben, strecken, spiegeln: Jede Bewegung des Graphen hinterlässt eine Spur im Funktionsterm.

Schneidet der Graph die x-Achse oder berührt er sie nur? Die Vielfachheit der Nullstelle entscheidet, der höchste Exponent das Verhalten weit draußen.

Lass einen Punkt Q auf P zulaufen: Aus der Sekante wird die Tangente und aus der mittleren Steigung die Ableitung.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Mittelwerte und Streumaße wie Spannweite und Boxbreite analysieren und interpretieren.
Passende Simulationen stehen bei Jahrgangsstufe 5/6, Jahrgangsstufe 7, Jahrgangsstufe 8, Jahrgangsstufe 9
Anzahlen mit Fakultät und Binomialkoeffizient, Wahrscheinlichkeiten über relative Häufigkeiten und Simulationen schätzen und Häufigkeiten vorhersagen.

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei in der Klasse am selben Tag Geburtstag haben? Schon ab 23 Personen ist es wahrscheinlicher als nicht.

Zufällige Punkte fallen auf ein Quadrat mit einem Kreis darin. Aus dem Anteil im Kreis lässt sich π schätzen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Rahmenlehrplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 10