
Quadratwurzeln und das Heron-Verfahren
Aus einem Rechteck wird Schritt für Schritt ein Quadrat mit derselben Fläche. Das Verfahren ist fast 2000 Jahre alt und landet erstaunlich schnell bei √2.
MathematikLehrplan Brandenburg · Gymnasium
Jahrgangsstufe 9: Der Rahmenlehrplan 1–10 ist nach Niveaustufen A–H gegliedert, nicht nach Jahrgängen; für das Gymnasium gilt in Jahrgangsstufe 9 die Niveaustufe G; G und H sind in 9/10 zu verzahnen. Lernbereiche sind die Themenbereiche, Unterbereiche ihre Themen; die Nummern sind von uns vergeben.
π und Quadratwurzeln als irrationale Zahlen, Näherungswerte für reelle Zahlen, die Zahlenbereiche bis zu den reellen Zahlen.

Aus einem Rechteck wird Schritt für Schritt ein Quadrat mit derselben Fläche. Das Verfahren ist fast 2000 Jahre alt und landet erstaunlich schnell bei √2.
Potenzen mit negativen Exponenten, Potenzgesetze für ganzzahlige Exponenten, Zusammenhang von Potenzieren und Radizieren.

Aus einem Rechteck wird Schritt für Schritt ein Quadrat mit derselben Fläche. Das Verfahren ist fast 2000 Jahre alt und landet erstaunlich schnell bei √2.
Einheitenvorsätze von Nano bis Tera, Maße aus technischen Zeichnungen entnehmen.
Passende Simulationen stehen bei Jahrgangsstufe 5/6, Jahrgangsstufe 7, Jahrgangsstufe 10
Sinus, Kosinus und Tangens im rechtwinkligen Dreieck, Volumen und Oberfläche von Pyramide, Kegel und Kugel, Sinussatz und Kosinussatz.

Im rechtwinkligen Dreieck hängt das Verhältnis zweier Seiten nur vom Winkel ab. Daraus entstehen Sinus, Kosinus und Tangens, mit Beispielen wie Rampe oder Leiter.

Berechne Seiten und Winkel in beliebigen Dreiecken mit Sinussatz und Kosinussatz. Ein Helfer zeigt, welcher Satz zu deiner Aufgabe passt.

Dreimal umschütten, dann ist das Prisma voll: Eine Pyramide fasst genau ein Drittel. Kegel und Kugel lassen sich in 3D drehen und vermessen.
Differenz- und Teilkörper beschreiben, Schrägbilder von Kegeln, Zylindern und Pyramiden, Konstruktionen mit den Sätzen von Thales und Pythagoras.

Quadrate über den Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks und ein Puzzle-Beweis zeigen: a² + b² = c².

Dreimal umschütten, dann ist das Prisma voll: Eine Pyramide fasst genau ein Drittel. Kegel und Kugel lassen sich in 3D drehen und vermessen.
Abbildungen in komplexen Sachzusammenhängen nutzen, Körper maßstäblich vergrößern und verkleinern.

Vergrößere Strecken, Flächen und Körper. Bei doppelter Länge wird die Fläche viermal und das Volumen achtmal so groß.
Terme mit binomischen Formeln umformen, quadratische Gleichungen und lineare Gleichungssysteme rechnerisch und grafisch lösen und ihre Lösbarkeit untersuchen.

Die drei binomischen Formeln als Flächen: Ein Quadrat zerfällt in kleinere Quadrate und Rechtecke.

Zeichne beide Seiten einer Gleichung als Graphen. Die Lösungen liegen dort, wo sich die Graphen schneiden.

Zwei Gleichungen sind zwei Geraden. Ihr Schnittpunkt ist die Lösung, die du ablesen und durch Einsetzen prüfen kannst.
Quadratische Funktionen y = a(x + d)² + e, trigonometrische Funktionen y = a·sin(bx) und Exponentialfunktionen mit Parametern, Symmetrie und Scheitelpunkt; Modellieren.

Strecke, spiegle und verschiebe Parabeln und lies Scheitelpunkt und Nullstellen ab.

Welches Gehege hat die größte Fläche? Bild und Graph zeigen das Maximum, erst durch Probieren, dann genau berechnet.

Ziehe drei Punkte, und die passende Parabel geht immer durch alle drei. Die Gleichung wird Schritt für Schritt berechnet.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Erhebungen selbstständig planen und auswerten, Trends erkennen, Manipulationen in Diagrammen aufdecken.

Stelle dieselben Daten als Säulen-, Linien-, Kreisdiagramm und mehr dar und entdecke, wie Diagramme täuschen können.

Ein Ausreißer zieht den Mittelwert weg, der Median bleibt fast stehen. Ziehen an einzelnen Datenpunkten zeigt, wie robust welcher Wert ist.
Mehrstufige Zufallsexperimente mit Baumdiagramm, Pfadregeln, Vierfeldertafel und Urnenmodell, auch bedingte Wahrscheinlichkeiten.

Ziehe Kugeln aus einer Urne, mit oder ohne Zurücklegen. Das Baumdiagramm und die Pfadregeln zeigen, wie man Wahrscheinlichkeiten berechnet.

Vierfeldertafel, Mengendiagramm und Baumdiagramm zeigen dieselben Daten und hängen zusammen. Wer eins verändert, sieht die anderen mitlaufen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei in der Klasse am selben Tag Geburtstag haben? Schon ab 23 Personen ist es wahrscheinlicher als nicht.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Rahmenlehrplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 9