
Grenzverhalten und Asymptoten
Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.
MathematikLehrplan Sachsen-Anhalt · Gymnasium
Qualifikationsphase (Schuljahrgänge 11/12): Der Fachlehrplan beschreibt beide Jahrgänge gemeinsam, getrennt nach grundlegendem (gA) und erhöhtem Anforderungsniveau (eA). Die Lernbereiche stehen deshalb bei 11 und 12 gleich, und beide werden als eine Stufe gezeigt. Die Nummern sind von uns vergeben.
Grenzwerte und Ableitung, Untersuchung von Funktionen und Integralrechnung im grundlegenden Anforderungsniveau.
Verhalten von Funktionen im Unendlichen und an einer Stelle, Grenzwerte, mittlere und lokale Änderungsrate, Ableitung als Tangentensteigung.

Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.

Nullstelle oder Polstelle, Lücke oder Sprung ins Unendliche? Zieht man am Bruchterm, verrät der Graph den Unterschied.

Lass einen Punkt Q auf P zulaufen: Aus der Sekante wird die Tangente und aus der mittleren Steigung die Ableitung.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.
Ableitungsregeln für ganzrationale Funktionen, die e-Funktion sowie Sinus und Kosinus; Monotonie, Krümmung, Extrem- und Wendepunkte, Tangenten und Extremwertaufgaben.

Schneidet der Graph die x-Achse oder berührt er sie nur? Die Vielfachheit der Nullstelle entscheidet, der höchste Exponent das Verhalten weit draußen.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.

Untersuche einen Graphen Schritt für Schritt: Nullstellen, Hoch- und Tiefpunkte, Wendepunkte und wo er steigt oder fällt.

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.
Stammfunktionen, das bestimmte Integral als rekonstruierter Bestand und als Flächeninhalt, Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.
Geraden, Ebenen und Kreise mit Gleichungen beschreiben und ihre Lage untersuchen.
Geraden und Ebenen durch Gleichungen beschreiben, Lage von Gerade und Gerade oder Gerade und Ebene untersuchen, Schnittpunkte, Winkel und Abstände berechnen.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Kreise in der Ebene durch Gleichungen beschreiben und die Lage von Punkt oder Gerade zum Kreis untersuchen.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Bedingte Wahrscheinlichkeit und Binomialverteilung.
Zweistufige Versuche mit der Vierfeldertafel beschreiben, bedingte Wahrscheinlichkeiten berechnen und deuten, Ereignisse auf Unabhängigkeit prüfen.

Vierfeldertafel, Mengendiagramm und Baumdiagramm zeigen dieselben Daten und hängen zusammen. Wer eins verändert, sieht die anderen mitlaufen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.

Spiele selbst oder simuliere tausende Spiele: Lohnt es sich, die Tür zu wechseln?
Bernoulli-Ketten, binomialverteilte Zufallsgrößen mit ihren Kenngrößen, typische Gestalt der Verteilung und Vertrauensintervalle.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.
Grenzwerte und Ableitung, Untersuchung von Funktionen und Integralrechnung im erhöhten Anforderungsniveau, mit Funktionsscharen und Rotationskörpern.
Wie im grundlegenden Niveau, zusätzlich Grenzwertsätze und lineare Näherung einer Funktion an einer Stelle.

Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.

Nullstelle oder Polstelle, Lücke oder Sprung ins Unendliche? Zieht man am Bruchterm, verrät der Graph den Unterschied.

Lass einen Punkt Q auf P zulaufen: Aus der Sekante wird die Tangente und aus der mittleren Steigung die Ableitung.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.
Wie im grundlegenden Niveau, zusätzlich Logarithmusfunktionen, Kettenregel, Newtonverfahren sowie Funktionsscharen und Ortskurven.

Schneidet der Graph die x-Achse oder berührt er sie nur? Die Vielfachheit der Nullstelle entscheidet, der höchste Exponent das Verhalten weit draußen.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.

Untersuche einen Graphen Schritt für Schritt: Nullstellen, Hoch- und Tiefpunkte, Wendepunkte und wo er steigt oder fällt.

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Finde eine Nullstelle näherungsweise mit Tangenten. Jeder Schritt bringt dich näher, aber manchmal geht es auch schief.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.
Wie im grundlegenden Niveau, zusätzlich lineare Substitution, ln als Stammfunktion von 1/x und das Volumen von Rotationskörpern.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.

Die Fläche unter einem Graphen dreht sich um die x-Achse und wird zu einem Körper. Sein Volumen wird mit Scheiben berechnet.
Geraden, Ebenen und Kreise im erhöhten Anforderungsniveau, auch Ebene-Ebene und Tangenten an Kreise.
Wie im grundlegenden Niveau, zusätzlich die Lage zweier Ebenen mit Schnittgerade sowie Abstände zwischen Punkt und Gerade und zwischen zwei Geraden im Raum.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Wie im grundlegenden Niveau, zusätzlich die Lage zweier Kreise und Tangenten an einen Kreis, auch von einem Punkt außerhalb.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Bedingte Wahrscheinlichkeit, Binomial- und Normalverteilung und beurteilende Statistik.
Vierfeldertafel, bedingte Wahrscheinlichkeiten und stochastische Unabhängigkeit wie im grundlegenden Niveau.

Vierfeldertafel, Mengendiagramm und Baumdiagramm zeigen dieselben Daten und hängen zusammen. Wer eins verändert, sieht die anderen mitlaufen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.

Spiele selbst oder simuliere tausende Spiele: Lohnt es sich, die Tür zu wechseln?
Binomialverteilte Zufallsgrößen mit Kenngrößen und σ-Umgebungen; diskrete und stetige Zufallsgrößen, Normalverteilung mit der Gaußschen Dichtefunktion.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.
Mit Simulationen Stichproben erkunden, von der Grundgesamtheit auf Stichproben schließen, unbekannte Wahrscheinlichkeiten schätzen und Prognose- und Vertrauensintervalle angeben.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Fachlehrplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 11/12