
Die natürliche Exponentialfunktion
Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.
Qualifikationsphase (G9: Jahrgangsstufen 12 und 13). Der Kernlehrplan unterscheidet Grundkurs und Leistungskurs, verteilt die Inhalte aber nicht auf Halbjahre; die Lernbereiche stehen deshalb bei 12 und 13 gleich. Abgebildet sind die Schwerpunkte des Leistungskurses; „Nur LK“ kennzeichnet, was im Grundkurs fehlt. Die Buchstaben A, G und S stehen im Lehrplan; die Nummern sind von uns vergeben.
Exponentialfunktionen und die e-Funktion, Produkt- und Kettenregel, Extremwertprobleme und Steckbriefaufgaben sowie Integralrechnung bis zum Hauptsatz.
Ganzrationale Funktionen und Exponentialfunktionen; nur LK: allgemeine Sinus- und Kosinusfunktionen und die natürliche Logarithmusfunktion.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Verlauf, Definitions- und Wertebereich, Nullstellen, Symmetrie, Verhalten für große x und Umkehrfunktionen (GK an der Wurzelfunktion).

Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.
Produkt- und Kettenregel, Extremwertprobleme mit Nebenbedingung, Steckbriefaufgaben und Funktionen mit Parametern (im LK als Funktionsscharen).

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Untersuche einen Graphen Schritt für Schritt: Nullstellen, Hoch- und Tiefpunkte, Wendepunkte und wo er steigt oder fällt.
Produktsumme, orientierte Fläche, Bestands-, Integral- und Stammfunktion, bestimmtes Integral und Hauptsatz; nur LK: uneigentliche Integrale und Rotationsvolumen.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Die Fläche unter einem Graphen dreht sich um die x-Achse und wird zu einem Körper. Sein Volumen wird mit Scheiben berechnet.
Skalarprodukt, Ebenen in Parameter- und Koordinatenform, Schnittpunkte und Schnittwinkel, lineare Gleichungssysteme und im Leistungskurs Lagebeziehungen und Abstände.
Skalarprodukt: Orthogonalität, Betrag und Winkel zwischen Vektoren.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.
Parameterform, Koordinatenform und Normalenvektor (LK: Normalenform), Orientierung im Raum.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.
Winkel zwischen Geraden, zwischen Gerade und Ebene und zwischen Ebenen.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Schnittpunkte von Geraden und Ebenen.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.
Nur LK: Lage und Abstände von Punkten, Geraden und Ebenen in allen Kombinationen, Spiegelungen an Ebenen.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Ein algorithmisches Lösungsverfahren für bis zu drei Unbekannte, Lösungsmengen deuten.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Mehrstufige Zufallsexperimente und bedingte Wahrscheinlichkeiten, Zufallsgrößen mit Erwartungswert und Streuung, Binomialverteilung und im Leistungskurs Prognose- und Konfidenzintervalle sowie die Normalverteilung.
Urnenmodelle, Baumdiagramme, Vierfeldertafeln, Gegenereignis, bedingte Wahrscheinlichkeiten, Unabhängigkeit und Pfadregeln.

Vierfeldertafel, Mengendiagramm und Baumdiagramm zeigen dieselben Daten und hängen zusammen. Wer eins verändert, sieht die anderen mitlaufen.

Ein medizinischer Test ist positiv, aber wie wahrscheinlich ist man wirklich krank? 1000 Personen zeigen, warum die Antwort oft überrascht.

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei in der Klasse am selben Tag Geburtstag haben? Schon ab 23 Personen ist es wahrscheinlicher als nicht.
Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.
Wahrscheinlichkeitsverteilungen und ihre Kenngrößen.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Kenngrößen und Histogramme, Einfluss von n und p; nur LK: Binomialkoeffizient und σ-Regeln.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.
Nur LK: Prognoseintervall, Konfidenzintervall und nötiger Stichprobenumfang.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Nur LK: Dichtefunktion (Gauß’sche Glockenkurve), Parameter μ und σ und Verteilungsfunktion als Integralfunktion.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Kernlehrplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 12/13