
Ganze Zahlen an der Zahlengeraden addieren und subtrahieren
Ein Frosch hüpft über die Null hinaus ins Minus. Thermometer und Kontostand zeigen, warum minus 3 plus 5 genau 2 ergibt.
Erste Stufe bis zum Ende der Sekundarstufe I. Der Kernlehrplan nennt für die erste und zweite Stufe keine genauen Jahrgänge; die erste Stufe steht deshalb als Doppeljahrgangsstufe 7/8 (G9), die Lernbereiche stehen bei 7 und 8 gleich; beide werden als eine Stufe gezeigt. Die Nummern sind von uns vergeben.
Rationale Zahlen und Vorzeichenregeln, Variablen und Terme umformen, binomische Formeln sowie lineare Gleichungen, Gleichungssysteme mit zwei Variablen und einfache Bruchgleichungen lösen.
Rationale Zahlen an der Zahlengeraden darstellen und ordnen; warum man Zahlbereiche erweitert.

Ein Frosch hüpft über die Null hinaus ins Minus. Thermometer und Kontostand zeigen, warum minus 3 plus 5 genau 2 ergibt.
Variable als Veränderliche, Platzhalter und Unbekannte; Terme aufstellen und zielgerichtet umformen.

Ein Term, als Baum gezeichnet: Was unten hängt, wird zuerst gerechnet. Punkt vor Strich ist plötzlich keine Regel mehr, sondern sichtbar.
Vorzeichenregeln, Rechengesetze für rationale Zahlen und binomische Formeln.

Ein Frosch hüpft über die Null hinaus ins Minus. Thermometer und Kontostand zeigen, warum minus 3 plus 5 genau 2 ergibt.

Die drei binomischen Formeln als Flächen: Ein Quadrat zerfällt in kleinere Quadrate und Rechtecke.

Ein Term, als Baum gezeichnet: Was unten hängt, wird zuerst gerechnet. Punkt vor Strich ist plötzlich keine Regel mehr, sondern sichtbar.
Algebraische und grafische Verfahren für lineare Gleichungen, lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen und einfache Bruchgleichungen.

Lineare Gleichungen auf einer Balkenwaage lösen: Was du auf beiden Seiten gleich machst, hält die Waage im Gleichgewicht.

Zwei Gleichungen sind zwei Geraden. Ihr Schnittpunkt ist die Lösung, die du ablesen und durch Einsetzen prüfen kannst.

Zeichne beide Seiten einer Gleichung als Graphen. Die Lösungen liegen dort, wo sich die Graphen schneiden.
Proportionale und antiproportionale Zuordnungen, der Funktionsbegriff, lineare Funktionen mit Steigung und Achsenabschnitt sowie Prozent- und Zinsrechnung.
Zuordnungsvorschrift, Graph, Tabelle, Quotienten- und Produktgleichheit, Proportionalitätsfaktor und Dreisatz; Funktionen als eindeutige Zuordnungen.

Doppelt so viele Äpfel kosten doppelt so viel. Bild, Tabelle und Graph zeigen gemeinsam, wann eine Zuordnung proportional ist, mit Dreisatz.

Die Hyperbel kommt ihren Asymptoten immer näher und berührt sie doch nie. Verschieben und Strecken zeigt, was die Parameter bewirken.

Jedem x genau ein y? Pfeilbild, Tabelle und Graph verraten sofort, ob eine Zuordnung eine Funktion ist.
Funktionsterm, Graph, Tabelle und Wortform, Achsenabschnitte, Steigung und Steigungsdreieck, auch mit Funktionenplotter.

Verändere Steigung und y-Achsenabschnitt einer Geraden und lies Steigungsdreieck und Nullstelle ab.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Grundwert, Prozentwert und Prozentsatz, prozentuale Veränderung und Wachstumsfaktor, Zinsen.

Rabatt, Mehrwertsteuer, Umfrage: Auf einem einzigen Streifen liegen Grundwert, Prozentsatz und Prozentwert übereinander.
Flächeninhalte von Dreiecken, Vierecken und zusammengesetzten Figuren, Winkelsätze, Kongruenzsätze und Satz des Thales sowie Konstruktionen mit Zirkel und Lineal.
Dreieck, Viereck und zusammengesetzte Figuren, Höhe und Grundseite.


Ein Dreieck abschneiden, an der anderen Seite anlegen: Aus dem Parallelogramm wird ein Rechteck. Dreieck und Trapez funktionieren genauso.
Neben-, Scheitel-, Stufen- und Wechselwinkel, Innen-, Außen- und Basiswinkelsatz, Kongruenzsätze und Satz des Thales.

Zwei Geraden kreuzen sich, eine dreht sich. Welche Winkel bleiben gleich? An Parallelen heißen sie Stufen- und Wechselwinkel.

Drei Ecken abreißen, aneinanderlegen, fertig ist die gerade Linie: 180°, bei jedem Dreieck. Beim Viereck sind es dann 360°.


Konstruiere Dreiecke aus drei gegebenen Stücken mit Lineal und Zirkel, Schritt für Schritt wie im Heft. Manchmal gibt es keine, eine oder zwei Lösungen.


Ziehe einen Punkt auf dem Halbkreis: Der Winkel dort ist immer ein rechter Winkel.
Dreiecke, Mittelsenkrechte, Seitenhalbierende, Winkelhalbierende, Inkreis, Umkreis, Thaleskreis und Schwerpunkt.


Konstruiere Dreiecke aus drei gegebenen Stücken mit Lineal und Zirkel, Schritt für Schritt wie im Heft. Manchmal gibt es keine, eine oder zwei Lösungen.

Ein Punkt, der von A und B gleich weit entfernt ist, liegt nie zufällig: Die Mittelsenkrechte zeigt sich, bevor man sie mit dem Zirkel zieht.


Konstruiere die besonderen Linien im Dreieck. Je drei davon schneiden sich immer in einem Punkt, zum Beispiel im Mittelpunkt von Umkreis und Inkreis.


Ziehe einen Punkt auf dem Halbkreis: Der Winkel dort ist immer ein rechter Winkel.
Ein- und zweistufige Zufallsversuche mit Baumdiagramm, Wahrscheinlichkeiten aus langen Versuchsreihen schätzen, Laplace-Wahrscheinlichkeit und Pfadregeln.
Ein- und zweistufige Zufallsversuche und Baumdiagramm.

Ziehe Kugeln aus einer Urne, mit oder ohne Zurücklegen. Das Baumdiagramm und die Pfadregeln zeigen, wie man Wahrscheinlichkeiten berechnet.
Empirisches Gesetz der großen Zahlen, Laplace-Wahrscheinlichkeit und Pfadregeln.

Wirf eine Münze, einen Würfel oder einen Reißnagel tausendmal: Je öfter du wirfst, desto näher kommt die relative Häufigkeit der Wahrscheinlichkeit.

Ziehe Kugeln aus einer Urne, mit oder ohne Zurücklegen. Das Baumdiagramm und die Pfadregeln zeigen, wie man Wahrscheinlichkeiten berechnet.
Ergebnis, Ereignis und Wahrscheinlichkeit.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Kernlehrplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 7/8