
Newton-Verfahren
Finde eine Nullstelle näherungsweise mit Tangenten. Jeder Schritt bringt dich näher, aber manchmal geht es auch schief.
Kursstufe (Klassen 12/13), derselbe Inhalt steht auch bei Klasse 13. Leistungsfach (3.5, Überschriften mit „(nur Leistungsfach)“) und Basisfach (3.6, „(Basisfach)“) stehen in diesem einen Eintrag.
Näherungsverfahren für e und für Nullstellen, Produkt- und Kettenregel, Integrationsregeln und uneigentliche Integrale. Skalar- und Vektorprodukt sowie das Gaußverfahren für lineare Gleichungssysteme.
Die eulersche Zahl näherungsweise bestimmen und ein Iterationsverfahren für Nullstellen begründen und durchführen.

Finde eine Nullstelle näherungsweise mit Tangenten. Jeder Schritt bringt dich näher, aber manchmal geht es auch schief.

Summand für Summand schmiegt sich ein Polynom an eine Funktion wie sin x an. Ziemlich genau so rechnet ein Taschenrechner.
Produkt- und Kettenregel anwenden, auch für einfache gebrochenrationale Funktionen.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Stammfunktionen mit Potenz-, Faktor- und Summenregel und linearer Substitution bestimmen, bestimmte Integrale mit dem Hauptsatz berechnen und uneigentliche Integrale untersuchen.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.
Skalarprodukt und Vektorprodukt berechnen, geometrisch deuten und nutzen.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.
Das Gaußverfahren als Algorithmus erläutern, auch in Matrixschreibweise durchführen und die Lösungsmenge eines 3×3-Systems geometrisch deuten.

Zwei Pfeile bestimmen alles: Wohin sie zeigen, dorthin dreht, streckt oder spiegelt die Matrix das ganze Gitter.
Winkel, Abstände (auch zwischen windschiefen Geraden) und Flächen mit Skalar- und Vektorprodukt. Das Integral für Flächen, Mittelwerte und Rotationsvolumen.
Orthogonalität und Winkel mit dem Skalarprodukt, Schnittwinkel von Geraden und Ebenen, Abstände mit der Hesse’schen Normalenform und zwischen windschiefen Geraden sowie Flächen mit dem Vektorprodukt.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Das Integral als Grenzwert von Summen deuten, Mittelwerte von Funktionen, Flächen zwischen Graphen und Volumen von Rotationskörpern berechnen.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Die Fläche unter einem Graphen dreht sich um die x-Achse und wird zu einem Körper. Sein Volumen wird mit Scheiben berechnet.
Ebenen in Parameter-, Koordinaten- und Normalenform und Lagebeziehungen im Raum. Spiegelungen, Bewegungen und Beweise mit Vektoren.
Skalar- und Vektorprodukt geometrisch deuten und einen Vektor senkrecht zu zwei gegebenen bestimmen.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.
Ebenen mit Spurgeraden darstellen, in drei Formen beschreiben und umrechnen, Lagebeziehungen und Schnittgebilde bestimmen sowie Spiegelungen, Abstände, Flächen, Volumen und geradlinige Bewegungen bearbeiten.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.

Eine Ebene schneidet die Kugel in einem Kreis, berührt sie in einem Punkt oder verfehlt sie ganz. Kugelgleichung und Tangentialebene inklusive.
Einfache geometrische Sätze mit Vektoren beweisen.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Natürliche Exponential- und Logarithmusfunktion, Umkehrfunktionen und zusammengesetzte Funktionen; Extremwertprobleme, Steckbriefaufgaben und Funktionenscharen. Integral, Hauptsatz und Rekonstruktion von Beständen.
Die Rolle der Basis e erklären, Graphen von eˣ und ln x als Umkehrfunktionen skizzieren und ihre Ableitungen und eine Stammfunktion von eˣ angeben.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.
Definitions- und Wertemengen bestimmen, Umkehrbarkeit über strenge Monotonie nachweisen und Terme von Umkehrfunktionen aufstellen.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.
Verkettungen bilden und erkennen, Quotienten bekannter Funktionen auf Asymptoten und Nullstellen untersuchen und Summen, Produkte und Verkettungen analysieren.

Nullstelle oder Polstelle, Lücke oder Sprung ins Unendliche? Zieht man am Bruchterm, verrät der Graph den Unterschied.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.

Was passiert mit einem Graphen, wenn x sehr groß wird? Ein Punkt läuft nach außen, und eine Lupe zeigt, wie nah er der Asymptote kommt.

Rechteck, Sägezahn und andere Formen entstehen aus vielen Sinusschwingungen. Auf Wunsch kannst du sie auch anhören.
Extremwertprobleme mit Nebenbedingungen lösen, Funktionsterme aus Eigenschaften ermitteln und Funktionenscharen untersuchen.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.
Das Integral als orientierte Fläche und Bestandsänderung deuten, Bestände aus Änderungsraten rekonstruieren, Hauptsatz, Integral- und Stammfunktion unterscheiden und nutzen sowie grafisch zwischen Funktion und Stammfunktion schließen.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.
Ein- und zweiseitige Hypothesentests bei binomialverteilten Zufallsgrößen mit Fehlern erster und zweiter Art. Normalverteilung als stetige Verteilung.
Die Logik des Testens erklären, Nullhypothesen formulieren, Ablehnungsbereich und Irrtumswahrscheinlichkeit bestimmen und darstellen sowie Fehler erster und zweiter Art und den Einfluss des Stichprobenumfangs erläutern.

Ein Test entscheidet zwischen zwei Vermutungen. Farbige Flächen zeigen, wie oft er sich irren kann.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.
Diskrete und stetige Zufallsgrößen unterscheiden, die Dichtefunktion mit Erwartungswert und Standardabweichung angeben und Wahrscheinlichkeiten bei annähernd normalverteilten Größen berechnen.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.
Natürlicher Logarithmus, Produktregel und Kettenregel mit linearer innerer Funktion, Integrationsregeln. Skalar- und Vektorprodukt und das Gaußverfahren ohne Parameter.
Exponentialgleichungen mit dem natürlichen Logarithmus lösen.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.
Produktregel und Kettenregel (mit linearer innerer Funktion) anwenden.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Stammfunktionen mit den Grundregeln und linearer Substitution bestimmen und bestimmte Integrale mit dem Hauptsatz berechnen.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.
Skalarprodukt und Vektorprodukt berechnen und bei Berechnungen nutzen.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.
Das Gaußverfahren bis zur Stufenform anwenden und die Lösungsvielfalt angeben.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Winkel, Abstand Punkt–Ebene und Flächen mit Skalar- und Vektorprodukt. Das Integral zur Flächenberechnung.
Orthogonalität und Winkel mit dem Skalarprodukt prüfen, Schnittwinkel und den Abstand eines Punktes von einer Ebene bestimmen sowie Flächen mit dem Vektorprodukt berechnen.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Das Integral anschaulich als Grenzprozess beschreiben und Flächen zwischen Graph und x-Achse sowie zwischen zwei Graphen bestimmen.

Fülle die Fläche unter einem Graphen mit Rechtecken. Je mehr Rechtecke, desto genauer wird der Wert des Integrals.
Ebenen in Parameter- und Koordinatenform und Lagebeziehungen von Gerade und Ebene sowie zweier Ebenen. Anwendungen wie Spiegelungen und geradlinige Bewegungen.
Skalar- und Vektorprodukt geometrisch deuten und einen gemeinsamen senkrechten Vektor bestimmen.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.
Ebenen mit Spurgeraden darstellen, in Parameter- und Koordinatenform beschreiben, Lage von Gerade und Ebene sowie zweier Ebenen untersuchen und Anwendungsaufgaben lösen.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Natürliche Exponentialfunktion und einfache zusammengesetzte Funktionen; Extremwerte in Sachzusammenhängen und Funktionsbestimmung. Integral als Fläche und Bestandsänderung, Hauptsatz.
Die besondere Basis e beschreiben, den Graphen von eˣ mit Asymptote skizzieren und Ableitung und Stammfunktion angeben.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.
Verkettungen mit linearer innerer Funktion erkennen und Summen, Produkte und solche Verkettungen untersuchen.

Bis zu drei eigene Funktionen gleichzeitig, mit Wertetabelle, Nullstellen und Schnittpunkten. Das Werkzeug für alles, was ein Graph sein kann.
Extremwerte in Sachzusammenhängen bestimmen und eindeutig festgelegte Funktionsterme ermitteln.

Welche Schachtel fasst am meisten, welche Dose braucht am wenigsten Blech? An fünf Alltagsproblemen findest du mit der Ableitung das Optimum.
Das Integral als orientierte Fläche und Bestandsänderung deuten, Bestände rekonstruieren, den Hauptsatz anwenden und grafisch zwischen Funktion und Stammfunktion schließen.

Die Fläche unter einem Graphen wächst mit. Ihre Änderungsrate ist genau die Funktion selbst: Das ist der Hauptsatz.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.
Von der Binomialverteilung zur Normalverteilung: diskrete und stetige Zufallsgrößen und die Glockenkurve.
Diskrete und stetige Zufallsgrößen unterscheiden, den Einfluss von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Glockenkurve beschreiben und Wahrscheinlichkeiten berechnen.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Bildungsplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 12/13