
Funktionenscharen
Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.
Die Angaben beziehen sich auf das erhöhte Anforderungsniveau.
Funktionenscharen untersuchen und vom Graphen auf eine Stammfunktion schließen.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Die Höhe eines Graphen wird zur Steigung eines neuen: Wer Kontostände kennt, versteht die Stammfunktion schneller als gedacht.
Die Funktion, die ihre eigene Ableitung ist; Produkt- und Kettenregel, Wachstums- und Abklingvorgänge.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.
Ableitungen von Sinus und Kosinus grafisch plausibel machen.

Eine Tangente gleitet am Graphen entlang und zeichnet dabei die Steigung als neuen Graphen: die Ableitungsfunktion.
Zufallsgrößen, Erwartungswert und Standardabweichung, Urnenmodelle, Bernoulli-Ketten und Binomialverteilung.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.
Vorgehen beim Signifikanztest, Ablehnungsbereich, Fehler erster und zweiter Art und richtige Deutung der Ergebnisse.

Ein Test entscheidet zwischen zwei Vermutungen. Farbige Flächen zeigen, wie oft er sich irren kann.
Ableiten mit der Quotientenregel und Untersuchung einfacher gebrochen-rationaler Funktionen.

Nullstelle oder Polstelle, Lücke oder Sprung ins Unendliche? Zieht man am Bruchterm, verrät der Graph den Unterschied.
Umkehrbarkeit über strenge Monotonie, Quadrat- und Wurzelfunktion als Umkehrfunktionen.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.
Der natürliche Logarithmus als Umkehrfunktion der e-Funktion und seine Ableitung.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.
Räumliches Koordinatensystem, Vektoren addieren und vervielfachen, Skalarprodukt (Längen und Winkel) und Vektorprodukt (Flächen und Volumina).

Setze Punkte im räumlichen Koordinatensystem, drehe die Ansicht und berechne Abstände mit dem Satz des Pythagoras.

Ziehe Vektorpfeile im Raum, addiere sie und vervielfache sie. Die Rechnung steht daneben in Spaltenschreibweise.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: LehrplanPLUS, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 12