
Federpendel
Ein Körper schwingt an einer Feder auf und ab. Diagramme zeigen Ort, Geschwindigkeit und Energie während der Schwingung.
Qualifikationsphase (G9: Jahrgangsstufen 12 und 13). Der Kernlehrplan nennt Inhaltsfelder für den Grundkurs (GK) und eigene für den Leistungskurs (LK), aber keine Verteilung auf Halbjahre; die Lernbereiche stehen deshalb bei 12 und 13 gleich. Die Codes sind von uns vergeben. Kernlehrplan Sekundarstufe II von 2026 (aufsteigend in Kraft ab 1. August 2027 mit der Einführungsphase).
Federpendel, harmonische Schwingungen und Wellen mit Huygens, Interferenz und stehenden Wellen; elektrische und magnetische Felder und die Bahn von Elektronen im Fadenstrahlrohr.
Federpendel, harmonische Schwingungen und Wellen, Huygens’sches Prinzip, Reflexion, Brechung, Beugung, Superposition, stehende Wellen, Polarisation sowie Doppelspalt und Gitter mit Licht.

Ein Körper schwingt an einer Feder auf und ab. Diagramme zeigen Ort, Geschwindigkeit und Energie während der Schwingung.

Eine Welle läuft durch eine Kette von Teilchen. Jedes Teilchen schwingt nur auf der Stelle, quer oder längs zur Laufrichtung.

Zwei Kreiswellen überlagern sich und verstärken sich an manchen Stellen, an anderen löschen sie sich aus.

Eine Welle wird am Ende zurückgeworfen, und es entsteht ein festes Muster aus Knoten und Bäuchen, wie auf einer Gitarrensaite.

Laserlicht fällt durch einen Doppelspalt oder ein Gitter. Auf dem Schirm entsteht ein Muster aus hellen und dunklen Streifen.
Elektrische und magnetische Felder, Feldstärke, Spannung und Flussdichte, Feldlinienbilder, Millikan-Versuch und Bahnformen geladener Teilchen in homogenen Feldern.

Zwei Ladungen, und das Feld ordnet sich neu. Eine Probeladung misst, wo die Kraft am größten ist.

Elektronen fliegen in einem Magnetfeld auf einer leuchtenden Kreisbahn. Aus dem Radius bestimmst du eine Eigenschaft des Elektrons.
Licht hat Teilchen-, Elektronen haben Welleneigenschaften: Photoeffekt, De-Broglie-Wellenlänge, Interferenz von Elektronen und die Deutung von Quantenobjekten.
Energiequantelung von Licht und Photoeffekt.

Rotes Licht kann noch so hell sein, es löst kein einziges Elektron. Kurzwelliges Licht schafft es sofort. Für Wellen ist das rätselhaft, für Photonen nicht.
De-Broglie-Wellenlänge und Interferenz von Elektronen.

Elektronen treffen auf eine dünne Graphitschicht und bilden Ringe auf dem Schirm, wie es nur Wellen tun.
Wellen- und Teilchenmodell, Wahrscheinlichkeitsdeutung, „Welcher-Weg“-Information und Kopenhagener Deutung.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Induktionsgesetz, Generator und Transformator, Fernübertragung von Energie, Kondensator laden und entladen sowie die elektromagnetische Schwingung.
Magnetischer Fluss, elektromagnetische Induktion und Induktionsgesetz, Wechselspannung, Auf- und Entladung des Kondensators.

Magnet rein, Zeiger schlägt aus. Magnet raus, Zeiger schlägt andersherum aus. Nach demselben Prinzip arbeitet jeder Generator.

Ein Kondensator lädt sich über einen Widerstand auf und entlädt sich wieder. Die Diagramme zeigen, wie Spannung und Strom sich mit der Zeit ändern.
Generator und Transformator, Freileitungen und die elektromagnetische Schwingung.

Magnet rein, Zeiger schlägt aus. Magnet raus, Zeiger schlägt andersherum aus. Nach demselben Prinzip arbeitet jeder Generator.
Elektromagnetisches Spektrum und ionisierende Strahlung, Linienspektren und Energieniveaus der Atomhülle sowie Kernumwandlungen, Zerfallsgesetz, Kernspaltung und Kernfusion.
Spektrum elektromagnetischer Strahlung, ionisierende Strahlung, Geiger-Müller-Zählrohr und biologische Wirkungen.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Linienspektren, Energieniveauschema, Franck-Hertz-Versuch, Kern-Hülle-Modell und Röntgenstrahlung.

Jedes Element leuchtet in seinen eigenen Farben. Springt ein Elektron eine Stufe tiefer, entsteht genau eine Linie im Spektrum.
Nukleonen, Zerfallsprozesse und Kernumwandlungen, Zerfallsgesetz und Halbwertszeit, Kernspaltung und -fusion.

Viele Atomkerne zerfallen zufällig, und ein Zählrohr knackt. Trotzdem ist nach jeder Halbwertszeit ungefähr die Hälfte übrig.
Elektrische und magnetische Felder mit Coulomb’schem Gesetz, Potential und Kondensator, Bahnen geladener Teilchen in Feldern sowie Induktion und Selbstinduktion.
Ladungen, Feldstärke, Coulomb’sches Gesetz, Potential und Spannung, Kondensator und Kapazität mit Lade- und Entladekurven; magnetische Flussdichte.

Zwei Ladungen, und das Feld ordnet sich neu. Eine Probeladung misst, wo die Kraft am größten ist.

Ein Kondensator lädt sich über einen Widerstand auf und entlädt sich wieder. Die Diagramme zeigen, wie Spannung und Strom sich mit der Zeit ändern.
Geladene Teilchen in elektrischen Längs- und Querfeldern, Lorentzkraft und gekreuzte Felder.

Elektronen fliegen in einem Magnetfeld auf einer leuchtenden Kreisbahn. Aus dem Radius bestimmst du eine Eigenschaft des Elektrons.
Magnetischer Fluss, Induktionsgesetz, Lenz’sche Regel, Selbstinduktion und Induktivität.

Magnet rein, Zeiger schlägt aus. Magnet raus, Zeiger schlägt andersherum aus. Nach demselben Prinzip arbeitet jeder Generator.
Mechanische und elektromagnetische Schwingungen mit Differentialgleichungen, Dämpfung und Resonanz, Wellenphänomene, Interferenz an Spalt und Gitter, Michelson-Interferometer und Hertz’scher Dipol.
Harmonische Schwingungen und ihre Kenngrößen, Wellengleichung, Huygens’sches Prinzip, Reflexion, Brechung, Beugung, Polarisation, Superposition und Michelson-Interferometer.

Eine Welle läuft durch eine Kette von Teilchen. Jedes Teilchen schwingt nur auf der Stelle, quer oder längs zur Laufrichtung.

Zwei Kreiswellen überlagern sich und verstärken sich an manchen Stellen, an anderen löschen sie sich aus.

Eine Welle wird am Ende zurückgeworfen, und es entsteht ein festes Muster aus Knoten und Bäuchen, wie auf einer Gitarrensaite.

Laserlicht fällt durch einen Doppelspalt oder ein Gitter. Auf dem Schirm entsteht ein Muster aus hellen und dunklen Streifen.
Federpendel, Fadenpendel, gedämpfte und erzwungene Schwingungen und Resonanz, Schwingkreis und Hertz’scher Dipol.

Ein Körper schwingt an einer Feder auf und ab. Diagramme zeigen Ort, Geschwindigkeit und Energie während der Schwingung.

Lenke ein Pendel aus, lass es los und miss, wie lange eine Schwingung dauert. Wovon hängt das ab? Auch mit großen Winkeln und Dämpfung.

Ein Motor treibt ein schwingendes Rad an. Trifft der Motor genau den richtigen Takt, schwingt das Rad besonders stark: Resonanz.
Photoeffekt und Planck’sches Wirkungsquantum, Bremsstrahlung, Bragg-Reflexion und Elektronenbeugung, Wellenfunktion, Delayed-Choice-Experiment und Unbestimmtheitsrelation.
Energiequantelung von Licht, Photoeffekt und Bremsstrahlung.

Rotes Licht kann noch so hell sein, es löst kein einziges Elektron. Kurzwelliges Licht schafft es sofort. Für Wellen ist das rätselhaft, für Photonen nicht.
Doppelspaltexperiment, Bragg-Reflexion, Elektronenbeugung, Wahrscheinlichkeitsdeutung, Delayed-Choice-Experiment und Kopenhagener Deutung.

Elektronen treffen auf eine dünne Graphitschicht und bilden Ringe auf dem Schirm, wie es nur Wellen tun.
Atommodelle bis zum Potentialtopf, Energieniveaus und Röntgenstrahlung, Arten und Nachweis ionisierender Strahlung, Zerfallsgesetz und Altersbestimmung sowie Kernspaltung und Kernfusion.
Atommodelle, eindimensionaler Potentialtopf, Energieniveauschema, Linienspektren, Franck-Hertz-Versuch und Röntgenstrahlung.

Jedes Element leuchtet in seinen eigenen Farben. Springt ein Elektron eine Stufe tiefer, entsteht genau eine Linie im Spektrum.
Strahlungsarten, ihr Nachweis, ihre Eigenschaften und ihre Absorption.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Kernaufbau, Zerfallsreihen, Zerfallsgesetz, Halbwertszeit und Altersbestimmung mit C-14.

Viele Atomkerne zerfallen zufällig, und ein Zählrohr knackt. Trotzdem ist nach jeder Halbwertszeit ungefähr die Hälfte übrig.
Bindungsenergien, Massendefekt und Kettenreaktion.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Kernlehrplan, Gymnasium, Physik, Jahrgangsstufe 12/13