
Logarithmus als Umkehrung des Potenzierens
Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.
Studienstufe, zweites Jahr (S3/S4; am Gymnasium: Jahrgangsstufe 12): Module 4 und 5 sowie eines der Wahlpflichtmodule 6 (Analytische Geometrie) und 7 (Lineare Algebra). eA = nur auf erhöhtem Anforderungsniveau. Die Nummern sind die Modulnummern des Bildungsplans.
Wachstumsmodelle mit e-Funktionen, Eulersche Zahl, ln-Funktion als Umkehrfunktion, Ableitungen und Integrale als Bestandsänderungen; eA: Funktionsscharen, numerische Nullstellenbestimmung.

Der Logarithmus beantwortet die Frage: Hoch wie viel ergibt diese Zahl? Mit Graphen, Rechengesetzen und Exponentialgleichungen.

Den Graphen an y = x spiegeln, und die Umkehrfunktion ist da. Das klappt nur, wenn kein Funktionswert zweimal vorkommt.

Warum ist die Zahl e so besonders? Bei der e-Funktion sind Graph und Ableitung genau gleich.

Finde eine Nullstelle näherungsweise mit Tangenten. Jeder Schritt bringt dich näher, aber manchmal geht es auch schief.

Untersuche einen Graphen Schritt für Schritt: Nullstellen, Hoch- und Tiefpunkte, Wendepunkte und wo er steigt oder fällt.

Ein Parameter, unendlich viele Graphen. Wohin wandern die Hochpunkte, wenn k wächst? Auf einer eigenen Kurve, der Ortskurve.

Aus der Geschwindigkeit eines Autos wird der zurückgelegte Weg: Die Fläche unter der Kurve zeigt die Gesamtänderung.
Diskrete Zufallsgrößen, Binomialverteilung mit Erwartungswert, Standardabweichung und Sigma-Regeln; eA: Hypothesentests und Normalverteilung.

An jedem Nagel links oder rechts, rein zufällig. Trotzdem türmen sich die Kugeln jedes Mal zur selben Glockenform auf.

Das Histogramm der Binomialverteilung: Wähle einen Bereich und lies die Wahrscheinlichkeit direkt ab.

Ein Test entscheidet zwischen zwei Vermutungen. Farbige Flächen zeigen, wie oft er sich irren kann.

Wie viele Flaschen sind zu leicht befüllt? Unter der Glockenkurve ist jede Wahrscheinlichkeit eine Fläche, mit den Sigma-Regeln als Faustregel.
Geraden und Ebenen mit Vektoren, Ebenengleichungen, Spurpunkte, Lagebeziehungen, Schnittpunkte und Winkel, Normalenvektoren, Spiegelung; eA: Abstände, Gauß-Verfahren.

Das Skalarprodukt verrät den Winkel zwischen zwei Vektoren, das Vektorprodukt einen senkrechten Vektor und eine Fläche.

Ein Punkt läuft auf einer Geraden durch den Raum, zwei Vektoren spannen eine Ebene auf. Parameter-, Normalen- und Koordinatenform zeigen dasselbe.

Schneiden sich die Geraden, laufen sie parallel oder aneinander vorbei? Im drehbaren 3D-Raum werden Schnittpunkte, Winkel und Abstände sichtbar.
Lineare Gleichungssysteme mit dem Gauß-Verfahren, Wachstums- und Umverteilungsprozesse mit Übergangsmatrizen, Matrixpotenzen, Fixvektoren und Langzeitverhalten.
Hierfür ist keine eigene Simulation geplant.
Die Kurzbeschreibungen fassen den Lehrplan in eigenen Worten zusammen. Verbindlich ist der Originaltext. Originaltext: Bildungsplan, Gymnasium, Mathematik, Jahrgangsstufe 12